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Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Nürnberg

Ein Überblick mit Öffnungszeiten

Die Kaiserburg, kunstvoll ausgestattete Kirchen, bedeutende Museen, Brunnen, Architektur, einzigartige Kunstwerke, die berühmten Nürnberger Lebkuchen und noch vieles mehr gibt es in der fränkischen Metropole zu entdecken.

Darum lohnt sich eine Reise nach Nürnberg

Nürnberg ist die Hauptstadt der fränkischen Region im Freistaat Bayern. Die Frankenmetropole liegt an der Pegnitz.

Die ersten Spuren der Besiedlung auf dem heutigen Nürnberger Territorium stammen aus dem Jahr 850. Die frühen Siedlungen haben sich im Laufe der Jahrhunderte immer weiter ausgedehnt. Nürnberg wurde zu einem militärischen Stützpunkt und zu einem wichtigen Handelszentrum. Im Jahr 1219 ernannte Kaiser Friedrich der II. Nürnberg zur Freien Reichsstadt. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich Nürnberg zu einem Ort mit einer hohen wirtschaftlichen Prosperität.

Neben dem Handel spielten auch das Handwerk und die Kunst eine große Rolle. Peter Henlein baute in Nürnberg die erste Taschenuhr, Albrecht Dürer, Veit Stoß und Adam Kraft schufen bedeutende Kunstwerke. Die wechselvolle Geschichte, die Lage an wichtigen Handelswegen und das reiche kulturelle Leben haben vom frühen Mittelalter bis heute Spuren hinterlassen, die eine Reise nach Nürnberg lohnenswert machen.

Die Nürnberger Kaiserburg

Auf einem Hügel thront die Nürnberger Kaiserburg (siehe Bild oben) über der Stadt, deren Errichtung um das Jahr 1100 herum begann. Das Burgareal kann mit dem Burggarten und dem Maria-Sibylla-Merian-Garten von Frühjahr bis zum Herbst bei freiem Eintritt besucht werden. Von November bis März sind die Gartenanlagen geschlossen.

Die Besichtigung des Palas mit der Doppelkapelle und des Kaiserburg-Museums ist in den Monaten April bis September von 9-18 Uhr möglich. Von Oktober bis März sind die Sehenswürdigkeiten der Kaiserburg von 10-16 Uhr zugänglich.

Mitten im Zentrum

Zu den Highlights Nürnbergs gehören der Weiße Turm und die direkt davor befindliche Brunnenanlage auf dem Ludwigsplatz. Beide stammen aus ganz verschiedenen Epochen. Der Weiße Turm ist ein Rest der ehemaligen mittelalterlichen Stadtmauer. Der Brunnen ist ein architektonisches Denkmal aus der Neuzeit. Der Bildhauer Jürgen Weber hat mit zahlreichen figürlichen Darstellungen ein „Ehekarussell“ mit all den schönen und schwierigen Zeiten während einer langen Ehe gestaltet.

Das Rathaus und der Hauptmarkt

In der Nürnberger Altstadt steht das Rathaus, welches hauptsächlich im Renaissancestil errichtet wurde und noch gotische Teile enthält, die aus der Zeit Albrecht Dürers stammen. Im Keller des Rathauses können die eiskalten „Lochgefängnisse“ aus dem 14. Jahrhundert besichtigt werden. In den Sommermonaten ist der Zugang täglich von 10-16.30 Uhr möglich. Im Winter werden keine Führungen angeboten.

Am Hauptmarkt mitten in der Altstadt kann der „Schöne Brunnen“ besichtigt werden. Der Touristenmagnet befindet sich direkt neben dem Rathaus. Er stammt aus dem 14. Jahrhundert und beeindruckt mit einer Höhe von 19 Metern und der farbenfrohen Gestaltung. Am Brunnengitter gibt es acht Messingringe. Zwei davon sind drehbar. Wer die Ringe bewegt, dessen Wünsche sollen einer Legende nach in Erfüllung gehen.

Zu Besuch bei Albrecht Dürer

Das Wohnhaus Albrecht Dürers in Nürnberg

Das Wohnhaus Albrecht Dürers am Tiergärtnertorplatz ist seit 1828 als Künstlermuseum für Besucher zugänglich. Als eines der wenigen unzerstörten Bürgerhäuser aus Nürnbergs Blütezeit und einziges erhaltenes Künstlerhaus aus dem 16. Jahrhundert in Nordeuropa erlaubt es authentische Einblicke in das Leben des Künstlers.

Es kann außer montags täglich ab 10 Uhr besichtigt werden.

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